Hi nochmal,
sieht lustig aus in meinen teutonischen Augen
Du kannst Die Nutzerrechte bis zur Individualisierung verteilen. Wenn ein account freigeschalten und nicht kategorisiert ist, hat er Zugriff auf die in den Einstellungen eingerichtete "Weiterleitung", zusätzlich kannst Du noch in Gruppeneinstellungen (Kategorien) beliebige Weiterleitungen schalten. Im Nutzeraccount selber kannst Du individuelle Zugangsberechtigungen erteilen, sicher sinnvoll für individuelle, wenn auch nicht sensible Downloadbereiche etc.
Es empfiehlt sich aus meiner Sicht, im Falle solcher "Kaskaden" die Struktur der Webseite entsprechend dem gewünschten Ziel zu gestalten, dies kann IMHO auch durch die Nutzung einer subdomain für den gewünschten Bereich passieren ... muss aber ncht, wenn der content halbwegs übersichtlich ist.
Die htaccess musst Du nicht anfassen, das script kümmert sich. W2D auch. Ob es sinnvoll ist, beide Wege gleichzeitg zu gehen, sei dahingestellt ... ist aber funktional. Ich habe in einer Übergangsphase bspw. auf der Seite meiner Frau (die bis heute anhält

) momentan beide access-Möglichkeiten aktiv, damit sich deren Patienten gewöhnen können, bei mir habe ich das nach 6 Monaten beendet. Die Karteileichen auds W2D kannst Du ja bestehen lassen, das führt aber irgendwann zu "Erinnerungsproblemen" bei den Nutzern. Besser mittelfristig alte User besändig auf den neuen Zugangsschutz hinweisen, Anmeldeprocedere durchlaufen lassen und nach einer Zeit x die Nutzer aus W2D eliminieren ... Wer dann noch keinen account angelegt hat, macht dies dann automatisch (weil er sich mit seinen alten Zugangsdaten nicht mehr anmelden kann

So hast DU nur noch die zentrale Verwaltung und kannst auch die zwar einfache, aber trotzdem funktionelle newsletter-Funktion nutzen, da die Zustimmung der Empfänger stets aktuell ist. Mit W2D just impossible ...
Ansonsten ist das script seitens der usability recht freundlich gehalten - anfassen und losspielen.
Viel Spass damit, Thomas